Das Heumilch-Gütesiegel garantiert die Herstellung von bester Milch, die gänzlich ohne vergorene Futtermittel erzeugt wird.

News

Anuga-Innovationspreis geht an Heumilch
Die Erlebnissennerei Zillertal, ein Mitgliedsunternehmen der ARGE Heumilch, feiert mit ihrem „Heumilch Opal“ auf der Fachmesse Anuga großen Erfolg.

News

Emma ist "Austria's Next Urgute Heumilchkuh"
Grauviehdame Emma aus Finkenberg, Tirol wurde zur hübschesten Heumilchkuh gekürt und ist Titelstar des neuen Heumilch-Kalenders 2020.

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  • Gut für die Futteraufnahme
  • Gut für die Käseproduktion
  • Gut für das Jungvieh
  • Das schmeckt den Kühen

    Durch die Fütterung mit Heu wird die Wiederkautätigkeit angeregt und eine entsprechend höhere Futteraufnahme erreicht. Heu enthält keine Gärsäuren, die die Fresslust bremsen. Mit jedem zusätzlich gefressenen Kilogramm Heu kann etwa 0,75 kg Kraftfutter eingespart werden.

  • Kaum Clostridiensporen

    Clostridien kommen natürlicherweise im Boden vor und sind dort am Abbau der organischen Substanz beteiligt. Am geringsten sind die Sporengehalte bei der Verfütterung von hochwertigem Heu und der Weidehaltung. Eine hohe Sporenanzahl in der Milch macht die Erzeugung von Hartkäse aus Rohmilch unmöglich.

  • Optimale Entwicklung

    Fütterung mit Qualitätsheu sorgt für eine Reihe von Vorteilen in der Kälberfütterung über Jungviehaufzucht bis zur Milchkuh. Die Entwicklung der Pansenzotten wird positiv gefördert und damit der Grundstein für eine später hohe Grundfutteraufnahme gelegt.

Spannendes Milchwissen und 18 köstlich-kreative Heumilch-Rezeptideen zum Thema "Almbrunch".
Mit Bauerstochter Laura und ihren Freunden spannende Abenteuer am Heumilchbauernhof erleben.
Details zu verschiedensten Rinderrassen und allerlei Wissenswertes zum Leben einer Kuh.