Das Heumilch-Gütesiegel garantiert die Herstellung von bester Milch, die gänzlich ohne vergorene Futtermittel erzeugt wird.

Galerie

Artenvielfalt-Aktion
Heumilchbauer Stefan Schöndorfer konnte die Jury mit seinem Bild überzeugen.

NEWS

Medaillenregen für Mitglieder
4 Kasermandln in Gold und 64 Medaillen beim traditionellen Qualitätswettbewerb

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Heumilchtrinker
  • Gut für die Futteraufnahme
  • Gut für die Käseproduktion
  • Gut für das Jungvieh
  • Das schmeckt den Kühen

    Durch die Fütterung mit Heu wird die Wiederkautätigkeit angeregt und eine entsprechend höhere Futteraufnahme erreicht. Heu enthält keine Gärsäuren, die die Fresslust bremsen. Mit jedem zusätzlich gefressenen Kilogramm Heu kann etwa 0,75 kg Kraftfutter eingespart werden.

  • Kaum Clostridiensporen

    Clostridien kommen natürlicherweise im Boden vor und sind dort am Abbau der organischen Substanz beteiligt. Am geringsten sind die Sporengehalte bei der Verfütterung von hochwertigem Heu und der Weidehaltung. Eine hohe Sporenanzahl in der Milch macht die Erzeugung von Hartkäse aus Rohmilch unmöglich.

  • Optimale Entwicklung

    Fütterung mit Qualitätsheu sorgt für eine Reihe von Vorteilen in der Kälberfütterung über Jungviehaufzucht bis zur Milchkuh. Die Entwicklung der Pansenzotten wird positiv gefördert und damit der Grundstein für eine später hohe Grundfutteraufnahme gelegt.

Nachschlagwerk für alle Käseliebhaber, um dem Käse eine beschreibende Sprache zu geben.
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